Der Traum vom Auslandsaufenthalt erfüllt

PR Inside, 27. Juni 2008

Für viele ist es ein Traum: Ein Jahr fremde Luft schnuppern, in einem europäischen Land der eigenen Wahl zu leben und zu arbeiten, um so eine andere europäische Kultur kennen zu lernen. Die Auslandsgesellschaft NRW e.V. macht diesen Traum möglich: 18 bis 25-Jährige können dank der Dortmunder Einrichtung am europäischen Freiwilligendienst (EFD) teilnehmen. Das Interesse ist groß, Tendenz steigend: in diesem Jahr werden von Dortmund aus ca. 15 junge Leute entsandt (doppelt so viel wie im letzten Jahr).

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Weltwärts

Potsdamer Neuste Nachrichten, 27. Juni 2008

Neun Monate Bund bringen ihn nicht weiter. Die Schülerzeitung des Leibniz-Gymnasiums hat er geleitet, mit seinem Vater einen eigenen Kampfsportverein gegründet und nun sein Abitur bestanden. Was jetzt kommt, ist für Jan Tzschichhold ein Stückchen Neuland. Er nennt es weltwärts gehen, denn ihn zieht es raus aus Potsdam und Bergholz-Rehbrücke, wo in den vergangenen Jahren sein Lebensmittelpunkt gelegen hat. Zwölf Monate lang wird er ein Freiwilliges Soziales Jahr in Mexiko absolvieren es wird nach dem Abitur seine zweite Reifeprüfung.

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FDP erkundigt sich nach Mehrwertsteuerbelastung der Freiwilligendienste

Deutscher Bundestags, 24. Juni 2008

Die Belastung der Freiwilligendienste “Freiwilliges Soziales Jahr” (FSJ) und “Freiwilliges Ökologisches Jahr” (FÖJ) durch die Mehrwertsteuer thematisiert die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (16/9497). Die Liberalen fragen, wie die Bundesregierung zu der aus Sicht der Fraktion “fatalen Fehleinschätzung” gelangen konnte, dass durch das im März 2008 verabschiedete Jugendfreiwilligendienstgesetz (JFDG) das Problem der Mehrwertsteuererhebung im Bereich FSJ/FÖJ beseitigt wurde.

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Kleine Anfrage als .PDF

Sie möchte einfach nur helfen

Schweriner Volkszeitung, 21. Juni 2008, Dietmar Kreiß

Anne-Sophie Steinbach, 19, frisch gebackene Abiturientin aus Boizenburg, möchte, dass die Welt ein wenig besser wird. Deshalb absolviert sie ihr freiwilliges soziales Jahr dort, wo die Not mit am größten ist, nämlich in Südafrika, in einer Einrichtung für HIV-infizierte Mütter und deren Kinder namens “Nkosis Haven”. Für ihre Reise braucht sie Hilfe.

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Reise ans andere Ende der Welt

Mitteldeutsche Zeitung, 18. Juni 2008, Undine Freyberg

Merseburg/MZ. Sie scheint eine Affinität zu Ländern am anderen Ende der Welt zu haben. Im Juli 2006 war Anne Henning im Rahmen eines Schüleraustausches für fünf Wochen in Brasilien. Im August nun will die 19-Jährige einen etwas größeren Koffer packen. Reiseziel ist Ecuador und statt fünf Wochen bleibt sie diesmal ein ganzes freiwilliges soziales Jahr. Im Rahmen des von der Bundesregierung initiierten Projektes “Weltwärts” wird Anne von der Friedens- und Freiwilligenorganisation SCI (Service Civil International) in das südamerikanische Land geschickt – übrigens als einzige Deutsche über SCI.

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lieblingslinks: Freiwilligendienste

Fuldaer Zeitung, 18. Juni 2008

Wer nach der Schule nicht gleich ein Studium oder eine Ausbildung beginnen, sondern die Welt sehen und dabei Gutes tun möchte, der kann sich zum Freiwilligendienst melden. Marina Kormbaki stellt einige Projekte vor.

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Ein Leben zwischen Drogenkrieg und Karneval

Garmisch-Pratenkirchener Tageblatt, 16. Juni 2008

Garmisch-Partenkirchen/Belo Horizonte Für ein halbes Jahr gab Monica Lunglhofer ihr komfortables Leben auf, um in einem brasilianischen Slum zu unterrichten. Dort fand sie ihre Berufung und die große Liebe.
Die ersten drei Monate, die Monica Lunglhofer in Brasilien verbrachte, waren allerdings ,,sehr sehr sehr schlimm”, wie die 20-Jährige sagt. Die ärmlichen Verhältnisse, der dort herrschende Krieg der Drogenkartelle und Sprachprobleme machten der Garmisch-Partenkirchnerin schwer zu schaffen.

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Zwei Missionarinnen

Neue Westfälische, 14. Juni 2008

Fremder Kontinent, fremdes Land, fremde Kultur und fremde Menschen. Auf diese Herausforderung lassen sich ab Juli zwei Löhnerinnen ein. Claudia Sallmann und Anja Tillmann werden sich für ein Jahr in Bolivien als “Missionare auf Zeit” sozial engagieren.

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Einsatz für Waisenkinder am Kap der guten Hoffnung

Gießener Allgemeine, 13. Juni 2006

Es ist ein großer Schritt, den Jakob Lessin wagt: Anfang August geht der 20-Jährige aus Gonterskirchen für ein Jahr in das drittgrößte Township Südafrikas und wird sich dort in einem Waisenhaus ein Jahr lang um Kinder kümmern.

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Zwölf Monate nach Nishnij-Nowgorod

Waldeckische Landeszeitung, 11. Juni 2008

Mit dem Abi in der Tasche tritt Sergei Kelm am Sonntag seinen Zivildienst an. Das wäre nichts Besonderes, wenn sich Sergei nicht um einen verlängerten anderen Dienst im Ausland bemüht hätte. Im Auftrag der Essener Gesellschaft für deutsch-russische Begegnung fliegt der 19-Jährige am Sonntag nach Nishnij-Nowgorod.

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