Im ärmsten Viertel von Santiago de Chile

Baden Online, 31. Mai 2008

Die ersten drei Monate vergingen für sie wie im Flug, wie die 20-Jährige jetzt aus Südamerika berichtet. Der vierwöchige Sprachkurs war eine gute Zeit, unsere neue Heimat kennen zu lernen und die ersten Begegnungen mit einer neuen Kultur zu erleben, schrieb sie gerade an ihr Elternhaus.
Die Ankunft und Begrüßung durch die Vertreter der deutschen Hilfsorganisation Amntena vor Ort sei sehr herzlich und ziemlich überwältigend gewesen. Inzwischen habe sie sich an ihrem Arbeitsplatz in einem großen Kindergarten der Organisation eingelebt und hilft dort, wo sie kann: Sie verteilt die Mahlzeiten und hilft den Kleinsten beim Essen, sie singt, spielt und bastelt mit den Kindern, macht ihre Betten und putzt am Abend noch, wenn die Kleinen nach Hause gegangen sind.

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Andreas Müller leistet seinen Beitrag für eine bessere Welt

Schwäbische Zeitung Online, 31. Mai 2008

Bald hebt er ab nach Guatemala, doch vorher dreht Andreas Müller noch eine Runde um den Bodensee. Damit – und mit Unterstützung der Sportskollegen von der Runners AG und zahlreicher Sponsoren – “verdient” er sich seinen Zivildienst. Den Friedensdienst leistet der 17-Jährige im Projekt “Stadt der Hoffnung” in Cobán. Dort geht es vor allem um Kinder.

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Löhner trotzt der Junta

Neue Westfälische Online, 31. Mai 2008, Ulf Hanke

Als der Himmel sich verfinsterte, war Sascha Kurth auf einer Pirateninsel im Golf von Bengalen. Aus der Ferne hat der 20-jährige Löhner den Wirbelsturm Nargis kommen sehen, der Birma verwüstet hat. Seit fast einem Jahr leistet Sascha Kurth in Thailand seinen Freiwilligendienst als Englisch- und Informatik-Lehrer über die Marburger Mission. Der Wirbelsturm überraschte ihn auf der Insel Koh Payam wenige Seemeilen entfernt von Birma.

Es geht ihm gut. Der Löhner ist längst wieder zurück in seiner Schule in Chiang Mai in Thailand. Doch das Leid der Menschen in Birma lässt ihn nicht los. Mit Freunden ist er mehrmals nach dem Sturm ins Nachbarland gefahren, hat sich die Taschen voll Medikamente und Nahrung gepackt.

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Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juni 2008

REGIERUNGonline, 30. Mai 2008

Gesetz zur Flexibilisierung der Freiwilligendienste

Die Novelle löst die beiden Gesetze zur Förderung des Freiwilligen sozialen Jahres und des Freiwilligen ökologischen Jahres ab.

Mehrere kürzere Freiwilligendienste können künftig nacheinander absolviert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Einsatzzeiten im In- und Ausland zu kombinieren. Freiwilligeneinsätze im Inland sind in Blöcke von mindestens sechs Monaten aufteilbar, die Höchstdauer der Einsätze ist auf 18 Monate beschränkt.

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In Rumänien mit anpacken

Rheinische Post Online, 30. Mai 2008, Laura Gasseling

Ins Ausland wollte Lukas van Husen schon immer. Der 19-jährige Birtener hat gerade sein Abitur gebaut hat. Der Zivildienstleistende beginnt Ende August einen Freiwilligen Friedensdienst in einem Kinderheim in Rumänien.
Birten Noch zwei Monate, dann packt Lukas van Husen seine Koffer. Für ein Jahr wird er in Rumänien Menschen zur Seite stehen, die auf besondere Hilfe angewiesen sind. Das Kinderheim in Siebenbürgen in der Nähe von Kronstadt wurde von dem Verein der barmherzigen Samariter gegründet. Um die Auswahl und Vorbereitung der Zivildienstleistenden kümmert sich die evangelische Kirche im Rheinland.

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Andere Kulturen und Lebensweisen kennen lernen

Bistum Trier, 30. Mai 2008

Kerstin Becker ist 21 Jahre alt, wohnt in Preist in der Eifel und wird im Sommer nach Burkina Faso gehen, Jonas Brenner ist 19, wohnt in Mertesdorf und wird in Bolivien einen Freiwilligen-Dienst leisten, Philipp Matem ist 20, wohnt in Wadern und wird nach Italien gehen. Für die drei jungen Erwachsenen und 26 weitere junge Leute ist ihr einjähriger Aufenthalt in einem fernen Land kein Urlaub: Sie arbeiten im Rahmen des Sozialen Friedensdienstes im Ausland (SoFiA) des Bistums Trier in verschiedenen Ländern ein Jahr in einem sozialen Projekt.

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Weltwärts nach Kundapura in Indien

Ludwigsburg Kreiszeitung, 28. Mai 2008, Christian Walf

Miriam Matheis wird am Freitag Abschied nehmen. Sie wird in ein Flugzeug steigen und nach Indien fliegen – ein Land, in dem sie nie zuvor gewesen ist. Dort wird sie zwölf Monate bleiben, um die Organisation AFS bei einem Bildungsprojekt zu unterstützen. Was sie vor Ort genau erwartet, ist der 26-Jährigen selbst noch nicht ganz klar.

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Auslandsdienst des Bistum Fulda geht weltwärts-von Ministerium anerkannt

Osthessen News, 27. Mai 2008

Jüngst erreichte das Bischöfliche Generalvikariat Fulda die Anerkennung seines neuen Freiwilligen Sozial und Missionarischen Dienstes im Ausland (FSMDA) durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Damit erhält das Bistum Fulda die Anerkennung als Entsendeorganisation für weltwärts, den neuen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des BMZ. Auch liegt dem Bistum jetzt die Anerkennung als Träger eines Anderen Dienstes im Ausland vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor, das das FSMDA auch für den Zivildienst im Ausland qualifiziert.

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100 Entsendeorganisationen anerkannt – Weitere müssen folgen

weltwärts4u, 23. Mai 2008

Trotz der erfreulichen Entwicklung bei den anerkannten Organisationen ist das Bundesentwicklungsministerium jedoch noch deutlich vom eigenen Ziel entfernt, längerfristig 10.000 Menschen mit weltwärts jährlich zu fördern. Der organisatorische Aufwand ist vor allem für kleinere Vereine zu groß, das Verfahren zur Anerkennung zu kompliziert.

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Marie im Land der Gegensätze

Stader Tageblatt, 24. Mai 2008

Vor einem Jahr hat Marie Gründahl (19) am Athenaeum in Stade Abitur gemacht. Zwischen Schule und Studium wollte sie gerne für längere Zeit im Ausland leben und arbeiten und stieß auf die Organisation „Weltweite Initiative für soziales Engagement“. Als JOKER-Reporterin berichtet sie von ihrem Jahr in Südafrika.

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Marie vor einem Jahr bei ifd-presse.de