Vulkane und Fußballspiele

RP online, 29. September 2007, Tobias Klöppels

Tobias Klöppels ist 19 Jahre alt, hat sein Abitur gebaut und leistet jetzt Zivildienst. Soweit, so unspektakulär. Außergewöhnlich freilich ist der Ort, wo er seinen Zivildienst ableistet – Ecuador. Von dort berichtet er.

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Mit Zuversicht nach Hause gefahren

Märkische Allgemeine, 29. September 2007, Frank Pechold

“Das war eine meiner besten Entscheidungen”, sagt Gregor Darmer. Anfang September 2006 ging der Abiturient in die USA. Hier wirkte der 20-jährige Bestenseer zwölf Monate im Rahmen eines Freiwilligen-Programmes der Aktion Sühnezeichen Friedensdienst (ASF). Einsatzort war das Museum der “Holocaust Memorial Foundation of Illinois” bei Chicago.

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Beginn einer großen Herausforderung

Westfalenpost, 28. September 2007, Ilka Wiese

Für den 21-jährigen Nils Oertel aus Meschede hat vor wenigen Tagen eine große Herausforderung begonnen: Er leistet seinen Zivildienst als “freiwilligen Friedensdienst” in Israel. Dort arbeitet er im Gästehaus einer christlichen Siedlung, die in den 60er-Jahren von Europäern zur aktiven Versöhnungsarbeit zwischen Juden und Christen gegründet worden war. Die WP hat mit dem 21-Jährigen über seine Entscheidung und die ersten Eindrücke gesprochen.

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“Noch spreche ich kein Hindi”

Schwäbische Zeitung online, 27. September 2007

Für ein Jahr ist gestern der 19-jährige Nikolai Schuchna nach Neu-Delhi in Indien abgeflogen. Dort absolviert er den “Anderen Dienst im Ausland” (ADIA), eine Variante des Zivildienstes. Wir haben mit ihm gesprochen, wie es dazu kam.

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Platz da für ein freiwilliges soziales Jahr

Tagesspiegel, 26. September 2007, Katja Gartz

Der Bund hat die Mittel zur Finanzierung freiwilligen Engagements kräftig aufgestockt. Der Schwerpunkt der Hilfseinsätze liegt in Entwicklungsländern. Immer mehr junge Menschen absolvieren ein freiwilliges Jahr in sozialen oder ökologischen Einrichtungen. Waren es 1993 noch 7100, so sind es heute über 18 000 Jugendliche. Sie nutzen den Einsatz zur Orientierung für Beruf oder Studium und um Auslands- und Berufserfahrungen zu sammeln. Dabei erweitern sie ihre Fähigkeiten, werden selbstständig und lernen, im Team zu arbeiten. Bei jungen Männern zwischen 18 und 23 Jahren wird ein FSJ als Ersatz für den Zivildienst anerkannt. Außerdem wird die Einsatzdauer als Wartezeit für einen Studienplatz angerechnet.

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Unvergessliche Erfahrungen in Benin

RP online, 25. September 2007, Markus Böhm

Auch wenn für viele der Schulabschluss noch nicht unmittelbar bevorsteht, nutzten zahlreiche Oberstufenschüler des Mettmanner Heinrich-Heine-Gymnasiums die Chance, sich bei einem Vortrag über die Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts nach dem Abitur zu informieren. Lisa Klinkhammer und Saskja Schäfer, Abiturjahrgang 2006, berichteten von ihrem viermonatigen Volontariat in einem Waisenhaus in Benin. David Koza stellte den “Anderen Dienst im Ausland” (ADiA) als Alternative zum Zivildienst vor.

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Missionsfest heute mit Besuch aus Sibirien

Zevener Zeitung

Die Kirchengemeinde Rhade feiert heute ihr Missionsfest. Dabei wird es eine Premiere geben: Erstmals feiern die Christen das Ereignis in Glinstedt. Pastor Jan Karnitz berichtet über seine Arbeit in Russland, während Hanna Janßen nach Südafrika ausgesandt wird. Superintendent Wilhelm Helmers hält eine Ansprache in der Scheune der Familie Lau.

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Schweizer «Zivis» helfen im Ausland

Livenet.ch, 19. September 2007, Daniel Gerber

Walter Diem sah, dass französische “Zivis” ihre Einsätze auch im Ausland machten. “Ich fragte mich, warum das nicht auch hierzulande gehen soll”, sagt der Leiter der “Serving in Mission” (SIM). Diem: “Ich erklärte der Behörde, warum wir als Einsatzbetrieb anerkannt werden wollten.” Die Bewilligung folgte.

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Jeanne Bisch hat die Armen unterstützt

Schwäbische Zeitung

Nach fast einem Jahr in Lajeado, einer Stadt im Süden Brasiliens, ist Jeanne Bisch wieder zurück in Deutschland. Die Arbeit mit den brasilianischen Kindern und das Leben in der Favela – einem Armenviertel – haben die junge Frau aus Dietmanns nicht nur beeindruckt, sondern auch verändert.

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Ein Zivi im Waisenhaus

Augsburger Allgemeine, 19. September 2007, Harriet Kaiser

Fabian Seewald konnte es kaum erwarten: Er geht im September für ein Jahr nach Guadalajara, das ist mit fast 6,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Mexikos. K!ar.Text hat vor seiner Abreise mit ihm gesprochen.

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