Anna Koch leistet Friedensdienst
Schwäbische Zeitung, 28. Juli 2007
Anna Koch bricht zu einem Abenteuer auf. Am Samstag, 4. August, wird die neunzehnjährige Spaichingerin für 13 Monate in Argentinien einen “Weltkirchlichen FriedensDienst” antreten.
Schwäbische Zeitung, 28. Juli 2007
Anna Koch bricht zu einem Abenteuer auf. Am Samstag, 4. August, wird die neunzehnjährige Spaichingerin für 13 Monate in Argentinien einen “Weltkirchlichen FriedensDienst” antreten.
Darmstädter Echo, 27. Juli 2007, Birgit Femppel
Moritz Kreutzmann ist neunzehn und hat mehr als zwei Drittel seines Lebens in der Schule verbracht. Im Mai machte er sein Abitur an der Edith-Stein-Schule, Durchschnitt 1,5. Er will studieren, weiß aber noch nicht hundertprozentig, was. Für alle Fälle hat er sich um einen Medizin-Studienplatz beworben, und mit diesem Abi-Schnitt ist ihm der auch so gut wie sicher. Allerdings wird der Studienplatz warten müssen, bis Moritz wieder da ist. „Casa do Menor“ heißt das Projekt für Straßenkinder in Rio de Janeiro, bei dem er elf Monate lang arbeiten will. Eine Art „SOS Kinderdorf“ mit Pflegeeltern für die Allerärmsten
Rheinische Post, 27. Juli 2007, Sebastian Brinkmann
Markus Gnirck hätte es viel einfacher haben können: Er hätte seinen Zivildienst in einem Altenheim in Deutschland absolvieren können. Doch der 19-Jährige entschied sich für die harte Tour. Heute Abend fliegt er für ein Jahr nach Südafrika und wird dort mithelfen, für Waisenkinder – deren Eltern an Aids gestorben sind – ein neues Zuhause zu schaffen.
Stuttgarter Wochenblatt, 26. Juli 2007
Zivildienst ja – aber bitte keinen Fahrdienst oder Ähnliches. Lukas Friedemann aus Nellingen und Tobias Paulus aus Denkendorf waren sich einig, dass sie direkt mit Menschen arbeiten wollen, am liebsten mit Kindern oder Jugendlichen. Die beiden Abiturienten haben ihren Zivildienst in ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) umgewandelt, das sie in einem Therapiezentrum in Bolivien ableisten werden.
Frankfurter Rundschau, 25. Juli 2007, Julia Rommel
Eine Novellierung des FSJ- und FÖJ-Gesetzes ist derzeit in Arbeit, die Freiwilligen sollen Dauer und Einsatzort ihres Dienstes im In- und Ausland flexibler wählen können. (..) Auch das Interesse am Freiwilligendienst im Ausland wächst, wie Ulrich Beckers von der Agentur Jugend für Europa bestätigt: “Wir haben das Vierfache an Bewerbungen für unsere Plätze.” Das Bundesentwicklungsministerium will mittelfristig sogar 10 000 Plätze in einem neuen entwicklungspolitischen Dienst schaffen.
Westfälische Nachrichten, 22. Juli 2007
„Ich habe mich schon vor einem halben Jahr dazu entschieden, eine Pause von der Lernerei zu machen, um einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst im Ausland zu absolvieren. Über eine sehr gute Freundin kam ich auf die Idee, mich bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) zu bewerben. Besonders die Tatsache, dass es dem Verein sowohl um interkulturelle als auch interreligiöse Verständigung und Toleranz geht und gleichzeitig die Geschehnisse des Nationalsozialismus nicht vergessen werden, hat mich angesprochen“, sagt Lea Stuff. Nach einem Bewerbungsverfahren steht jetzt fest: „Verzetsmuseum Zuid-Holland, Gouda“ wird ihr Zuhause für die nächsten Monate.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 18. Juli 2007
Heute hat das Bundeskabinett die “Zukunft der Freiwilligendienste – Ausbau der Jugendfreiwilligendienste und der generationsübergreifenden Freiwilligendienste als zivilgesellschaftlicher Generationenvertrag für Deutschland” beschlossen. Die Bundesregierung bekräftigt darin den besonderen Stellenwert der Freiwilligendienste für die einzelnen Engagierten und für die Gesellschaft und zeigt die geplanten Entwicklungslinien auf.
Westfälische Rundschau, 16. Juli 2007, Björn-Uwe Klein
Jannis Krutzenbichler aus Bad Berleburg geht nach seinem Abitur für ein freiwilliges Soziales Jahr nach Südafrika. Der 20-Jährige will dort Straßenkinder betreuen.
KA News, 14. Juli 2007
Wenn einer eine Reise tut – dann zieht es ihn zum Beispiel nach Palermo. Wie den Karlsruher Johannes Bögle schickt Jürgen Stude von der Arbeitsstelle Frieden der Evangelischen Landeskirche Baden drei weitere Karlsruher auf einen zwölfmonatigen freiwilligen ökumenischen Friedensdienst. Einsatzorte sind soziale Einrichtungen wie Alten- und Kinderheime sowie kirchliche Tagungsstätten.
Westfälische Nachrichten, 13. Juli 2007, Paul Meyer Z. Brickwedde
Mara Büter wird in einigen Tagen eine Art Botschafterin werden. Die 19-jährige Westerkappelnerin geht für ein Jahr nach Chile. In der Hauptstadt Santiago de Chile wartet ein Kindergarten-Job in einem Armenviertel auf sie.