Hilfe für Ecuadors Nebelwald

Volksstimme.de, 30. Juni 2007, Nico Binde

Er ist jung, ökologischer Idealist und das Geld, das braucht er auch. Ulrich Geratz leistet ab September seinen Anderen Dienst im Ausland ( ADiA ) ab. In Südamerika will er den bedrohten Nebelwald Ecuadors schützen und sucht noch Sponsoren. Denn seine Arbeit ist zwar mit dem Zivildienst vergleichbar, staatliche Unterstützung erhält der 21-jährige Salzwedeler aber nicht.

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Ein Jahr in einer Fischermission

Trostberger Tagblatt, 30. Juni 2007

“Schon seit meiner Kindheit üben fremde, exotische Länder eine unglaubliche Faszination auf mich aus. Ich träumte schon früh davon, hinaus in die weite Welt zu gehen und alles zu sehen, was sie einem bietet.” So begründet der Trostberger Abiturient Samuel Ebert seinen Entschluss, sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einer Fischermission auf der brasilianischen Insel Ilha Grande abzuleisten.

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22 Entsendeorganisationen wollen kooperieren

Firmenpresse, 29. Juni 2007

Im Rahmen eines Workshops zu „Kooperationsmöglichkeiten von Entsendeorganisationen beim Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst“ in Bonn haben Vertreterinnen und Vertreter von 22 internationalen Freiwilligendiensten die Bildung einer Allianz vereinbart. Ziel ist es, Erfahrungen, Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln, um von Beginn an die Qualität des neuen BMZ-Programms zu sichern. Außerdem soll eine gemeinsame Interessenvertretung gewährleistet werden.

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Zwei junge Menschen wollen ein Zeichen setzen

Backnanger Kreiszeitung, 28. Juni 2007

“Warum gerade Israel?” oder “Habt Ihr keine Angst?” Das sind die Fragen, die Ute Larsen und Ruben Pfizenmaier in den vergangenen Wochen am häufigsten gestellt bekamen. Am 1. September geht es für beide für ein Jahr nach Israel für einen Friedensdienst mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF).

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Friedensdienst Eirene startet Freiwilligen-Programm in Marokko

Evangelischer Pressedienst, 27. Juni 2007

Der Internationale Christliche Friedensdienst Eirene will sein Freiwilligenprogramm auf Marokko ausdehnen. Im Juli würden die ersten Freiwilligen ausreisen, kündigte die Geschäftsführerin des ökumenischen Friedens- und Entwicklungsdienstes Eirene, Angela König, am Mittwoch in Neuwied an. Das Programm starte zunächst mit acht Freiwilligen in Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit, Frauenförderung und Menschenrechte.

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Norderstedts ausgezeichnete Schüler

Hamburger Abendblatt, 27. Juni 2007

Auf Reisen ist bereits der sechste Abiturient, der vom Rotary Club ausgezeichnet wurde. Yannic Kappes (18, Lise-Meitner-Gymnasium) aus Tangstedt tritt ab August sein Freiwilliges Ökologisches Jahr am Victoriasee in Tansania an und will dort Solaranlagen bauen. Jetzt bereitet er sich in einem Workshop auf die Aufgabe in Afrika vor.


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Freiwilliges Ökologisches Jahr in Tansania

Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V., 26. Juni 2007

Sechzehn Freiwillige arbeiten in Tansania in NGOs, Schulen, Berufsschulen und in einer Solartechnikfirma für die Förderung der Erneuerbaren Energien

Jahrgang 2006/2007 runterladen

Gütesiegel für erstes Freiwilliges Ökologisches Jahr in Afrika

Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V., 26. Juni 2007

Sich als noch junges Projekt auf den Prüfstand zu stellen, erfordert Mut und Vertrauen in die eigene Arbeit. Umso größer die Freude, wenn dann die Bestätigung folgt: die Verleihung des Gütesiegels für das Projekt “Freiwilliges Ökologisches Jahr in Tansania – Völkerverständigung und Entwicklung durch gemeinsame Arbeit Jugendlicher für Klimaschutz und erneuerbare Energien” für die Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V. (DTP) aus Hamburg durch QUIFD, Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten.

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Junge Sachsen-Anhalter entdecken die Welt

Mitteldeutsche Zeitung, 26. Juni 2007

Ein bisschen aufgeregt ist Maximilian Berrens schon. Gerade erst hat er am Mageburger Domgymnasium das Abitur hinter sich gebracht, da wartet schon die nächste Herausforderung auf den 19-Jährigen: Ende Juli wird er für knapp ein Jahr in die USA fliegen um in der Stadt Nashville in einem sozialen Projekt zu arbeiten. «Es ist ein komisches Gefühl, für so lange Zeit wegzufahren», sagt Berrens. «Aber ich freue mich schon unglaublich.» Während viele seiner Freunde ihren Wehr- oder Zivildienst antreten, nutzt er die Chance für eine besondere Erfahrung: Anstatt einen Zivildienst in Deutschland zu leisten, können sich anerkannte Kriegsdienstverweigerer für einen alternativen Dienst im Ausland freistellen lassen.

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Gang nach Südafrika

Echo Online, 21. Juni 2007

Für den 20 Jahre alten Frank Seidel aus Egelsbach stand schon immer fest: „Nach dem Abitur gehe ich für mindestens ein Jahr ins Ausland“. Jetzt hat er das Abitur in der Tasche und im Juli geht es los – ein Jahr Südafrika. Seidel plant aber keinen Urlaub, sondern er möchte dort seinen Zivildienst absolvieren. Sein Ziel ist die „Ethembeni Special School“ in der Nähe von Durban. „Das ist eine Schule für seh- und körperbehinderte Kinder. Mehr als 300 Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren besuchen sie.“

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