Europa und ich: Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung wird fortgesetzt

vorwärts online, 30. Mai 2007

Was heißt Europa heute? Und was hat es jungen Menschen zu bieten? Das Praxishandbuch „YOUrope07“, herausgegeben vom Deutschen Bundesjugendring, zeigt was die EU für Jugendliche bedeuten kann. Und das im Oktober 2006 ins Leben gerufene „Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung“ wird fortgesetzt, auch wenn die deutsche EU-Ratspräsidentschaft am 30. Juni 2007 endet. Wer sich direkt vor Ort umsehen will, kann sich in “YOUrope07“über Programme wie Erasmus, Leonardo da Vinci oder den Europäischer Freiwilligendienst informieren. Sie bieten Auslandsaufenthalte für Jugendliche. Und die Möglichkeit, Europa zu entdecken und zu erleben.

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Aktionsprogramm YOUrope07

Aus dem Bundestag: Musterungspraxis der Bundeswehr

Heute im Bundestag Nr. 146, 29. Mai 2007

Die Linksfraktion möchte von der Bundesregierung über die aktuelle Musterungspraxis der Bundeswehr informiert werden. In ihrer Kleinen Anfrage 16/5186 verlangt sie Auskunft, wie viele Wehrpflichtige in den Jahren 2007 und 2008 gemustert werden sollen, wie viele Ärzte der Bundeswehrverwaltung zur Verfügung stehen und wie hoch die Kosten für die Musterungen veranschlagt werden. Die Linksfraktion geht davon aus, dass wegen der Reduzierung der Dienststellen für Wehrpflichtige auf derzeit 35.000 zukünftig entweder mehr Wehrpflichtige ausgemustert werden oder mehr Dienststellen für Wehrpflichtige geschaffen werden, um die Wehrgerechtigkeit zu gewährleisten.

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In eigener Sache: Gründung eines Ehemaligennetzwerks – „Zuhause Weltweit e.V. – i. Gr.“

In eigener Sache
Pressemitteilung: Gründung eines Ehemaligennetzwerks – „Zuhause Weltweit e.V. – i. Gr.“

Köln/Kassel, 22.05.2007. Am 18. Mai 2007 trafen sich in Kassel sechs ehemalige Auslandsfreiwillige des Internationalen Bundes (IB) unterstützt von zwei in diesem Bereich arbeitenden Pädagogen um den als gemeinnützig angelegten Verein „Zuhause Weltweit“ zu gründen. Der Verein möchte Rückkehrern von Internationalen Freiwilligen Diensten (IFD) eine Plattform bieten, aktiv an neuen Ideen zu arbeiten und Herausforderungen der Gesellschaft wahrzunehmen. Vielfältige, individuelle und ganz persönliche Erfahrungen sollen bestmöglich genutzt werden.
Die Ziele Informations- und Kulturarbeit, Ehemaligenarbeit, Jugendarbeit und -bildung, sowie politische Arbeit zu leisten, umfassen viele konkrete Möglichkeiten; unter anderem: möchten wir über Freiwilligendienste informieren, Ehemaligen eine langfristige Reintegration in Deutschland ermöglichen, Ehemaligentreffen organisieren, die Ausbildung neuer Freiwilliger verbessern und eine Kommunikationsplattform zur Verfügung stellen.

Der Verein kooperiert dabei – insbesondere in der politischen Arbeit – mit etablierten Ehemaligenorganisationen wie Grenzenlos e.V..

Der Verein hat seinen Sitz in Köln, wird sich jedoch bundesweit und weltweit engagieren. Die Eintragung ins Vereinsregister und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit sind beantragt.

Ansprechpartner für die Presse:

Pressekontakt und Weitere Informationen:
Janik Kühn
1. Vorsitzender “Zuhause Weltweit e.V. – i.Gr.”
Telefon: 0176-21204176
eMail: JanikK@gmail.com
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vereinsgründung2

Der Traum von jedem Filmemacher

dradio, 22. Mai 2007

Der Regisseur Robert Thalheim ist auf dem Filmfestival in Cannes mit seinem neuen Film “Am Ende kommen Touristen” vertreten. Darin hat er eigene Erfahrungen während seines Zivildienstes in der Gedenkstätte Auschwitz zu einer Kinogeschichte verarbeitet.

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Stress am anderen Ende der Welt

Kölner Stadt Anzeiger, 22. Mai 2007, Kirsten Boldt

Zivildienst muss nicht zwangsläufig auf deutschem Boden abgeleistet werden; Aufgaben warten auch am anderen Ende der Welt – als Ersatz für den Zivildienst. Doch dazu gehören in der Regel zwei Bedingungen: die Beherrschung der jeweiligen Landessprache und der Mut, an die Grenzen seiner Belastbarkeit zu stoßen.

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Projektstart von Come.SEE.act

Hallanzeiger, 20. Mai 2007

Infotouren zum Thema Freiwilligendienst in Halle und Jajce/ Bosnien. Seit März 2007 ist der Friedenskreis Halle e.V. Partner des deutsch-bosnischen Projektes Come.SEE.act.
Schwerpunkt des Projektes sind zwei mobile Infotouren im Mai und September 2007 zum Thema internationaler Freiwilligendienst im Raum Halle sowie in Jajce/Bosnien.
Während der Touren werden wir an Berufschulen und jugendkulturellen Einrichtungen Informationen über Möglichkeiten von ehrenamtlichem Engagement für Jugendliche im Ausland vermitteln.

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Für dich und für andere

Shekker

Du interessierst für einen Freiwilligendienst außerhalb Deutschlands? Du weißt aber noch nicht genau, wohin es gehen soll und an wen du dich wenden kannst? Kein Problem: Auf den Internetseiten der „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“(AGDF) findest du alle Informationen, die du brauchst. Die AGDF ist ein Zusammenschluss von 34 Organisationen und Institutionen, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten im In- und Ausland Friedensarbeit leisten.

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Mehr Stellenangebote bei christlichen Werken

idea.de, 16. Mai 2007

Der wirtschaftliche Aufschwung ermutigt offenbar auch christliche Organisationen zu Neueinstellungen. Bei dem zum Ring Missionarischer Jugendbewegungen (RMJ) gehörenden Stellenvermittler „Christen im Personalservice“ (cps) haben die Stellenangebote in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Das teilte der RMJ am 15. Mai nach seiner Mitgliederversammlung in Rehe/Westerwald mit.

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Treue lohnt sich – Vorhang auf in Cannes

Welt Online, 16. Mai 2007, Hanns-Georg Rodek

Fatih Akin ist, das wird leicht vergessen, erst 33, und seine anderen auserwählten Landsleute noch jünger. Robert Thalheim (32) war als Zivi in Auschwitz und erzählt in seinem zweiten Film „Am Ende kommen Touristen“ (Reihe „Un Certain regard“) von einem jungen Deutschen, der in der dortigen Gedenkstätte seinen Zivildienst ableistet. Jan Bonny (28) beschäftigt sich in seinem Debüt „Gegenüber“ (Reihe „Quinzaine des réalisateurs“) mit dem Ehehorror eines Polizisten.


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Streit um Wieczorek-Zeuls Projekt eines Freiwilligendienstes in der Entwicklungshilfe – Träger halten Zuschuss für ungenügend

Saarbrücker Zeitung, 14. Mai 2007

Bei der Einrichtung eines 10 000 Stellen umfassenden Freiwilligendienstes für junge Deutsche in Ländern der dritten Welt stößt Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) auf Schwierigkeiten. Ihr Finanzkonzept, wonach sich die Hilfsorganisationen mit mindestens 25 Prozent an den Kosten beteiligen sollen, wird von den betroffenen Trägern abgelehnt. Wie die “Saarbrücker Zeitung” (Dienstagausgabe) berichtet, sieht das Konzept des Ministeriums vor, dass der Bund 580 Euro pro Monat und Helfer zahlt. Das wären 75 Prozent. 193 Euro sollen die Entwicklungshilfe-Organisationen zahlen. Der Vorschlag wurde den Verbänden Anfang Mai bei einem Treffen in Bonn erläutert. Der deutsche entwicklungspolitische Dachverband Venro lehnte den Vorschlag daraufhin als “unattraktiv” ab.

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