Das große Packen hat bereits begonnen

Märkische Zeitungsverlag, 21. April 2007

Umzugsfreudig, nein das waren wir bisher nicht”, sagt Paul Sudermann. Seit er seine Frau Elena geheiratet hat leben die beiden an der Schillerstraße. Doch jetzt – zwölf Jahre und vier Kinder später – hat bei ihnen aber das große Packen begonnen. Schließlich ziehen die Sudermanns nicht einfach in eine andere Stadt. Am 18. Juli geht es für die Familie von Düsseldorf – die Tickets sind schon gebucht – nach Tansania.

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Grenzenlos e.V. und connosco veranstalten am 10. und 11. Mai 2007 an der Universität zu Köln ein Symposium

In eigener Sache: Am 10. und 11. Mai 2007 veranstalten Grenzenlos e.V. und die studentische Wirtschaftsberatung connosco an der Universität zu Köln das Symposium „Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“. Kritisch betrachtet werden sowohl aktuelle internationale Themen, als auch die Herausforderungen für die nationale Politik, wie der EU-/G8-Vorsitz und anstehende Strukturmaßnahmen. Hinzu kommt ein eigenes Panel zu internationalen Freiwilligendiensten. Hochrangige Experten aus Wissenschaft, Politik und NGOs werden auf ein interessiertes Publikum aus Fachkräften und Studenten treffen – dieser Erfahrungs- und Wissensaustausch verspricht spannende Diskussionen.

weitere Informationen zu den Veranstaltern, die Agenda und Anmeldungen unter www.grenzenlos.org und www.connosco.de

Ersatzdienst im Regenwald

Landeszeitung Lüneburg, 18. April 2007

Zivildienst oder Bundeswehr ? Eine Frage, die sich alle jungen Männer früher oder später im Leben stellen müssen. Auch Jan Roman Hönnige aus Amelinghausen stand vor rund einem Jahr vor der Entscheidung, in welcher Form er der Wehrpflicht nachkommt. Der 20-Jährige hat sich sowohl gegen den Kriegs-, als auch den Zivildienst entschieden und eine dritte Variante gewählt – den so genannten Anderen Dienst im Ausland (ADiA). In 85 Ländern auf fünf Kontinenten können junge Männer für mindestens zwölf Monate in unterschiedlichsten Projekten mitarbeiten – leisten somit quasi Zivildienst im Ausland.

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Der Fluss des Goldes ist ausgetrocknet

Neue Rheinische Zeitung, 18. April 2007, Timm B. Schützhofer

Ich mache seit einem halben Jahr meinen „Anderen Dienst im Ausland“ (ADiA) in Rivas, einer Kleinstadt im Süden von Nicaragua. Der ADiA ist dem Zivildienst gleichgestellt. Im folgenden Text berichte ich über das Gartenprojekt des Vereins „Para Nicaragua“ („Für Nicaragua“), für das ich hier arbeite und über die damit verbundenen Hoffnungen und Probleme von 22 Familien.

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“Eigentlich kann ich mir im Moment gar nicht vorstellen, hier wegzugehen”

ddp/pr-inside.com, 15. April 2007

Stephanie Haase stammt eigentlich aus Recklinghausen, doch derzeit arbeitet die 19-Jährige fern der Heimat mit behinderten Kindern im mittelamerikanischen Nicaragua. In einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren hat sich die Abiturientin durchgesetzt und leistet für 18 Monate mit der Organisation Eirene den “Internationalen Christlichen Friedensdienst” in Nicaragua ab.

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“Das Rettungsdenken legt sich meist schnell wieder”

Darmstädter Echo, 14. April 2007, Sara Reith

„Bei Deutschen schwingt oft so ein Rettungsdenken mit, wenn sie nach Russland kommen, doch das legt sich meist schnell wieder“, erzählt Julia Abrams amüsiert. Die Arbeit in den Organisationen vor Ort ist eben doch nicht so leicht, wie man vielleicht denken mag, erklärt Abrams, die für den Deutsch-Russischen-Austausch als Projektkoordinatorin arbeitet. „Der Freiwilligengedanke ist in Deutschland generell viel mehr präsent als in Russland“, erläutert die junge Frau die Gründe für das große Interesse junger Deutscher an Arbeit in sozialen Institutionen in Russland.

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Freiwilligendienst in Entwicklungsländern ab 2008

Heute im Bundestag, 03. April 2007

Die Bundesregierung will Anfang 2008 einen Freiwilligendienst in Entwicklungsländern starten. Das Interesse von jungen Menschen an der Arbeit in diesen Ländern sei sehr groß, übersteige aber die derzeitigen Einsatzmöglichkeiten, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

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Raus in die große weite Welt

BerlinOnline, 2. April 2007

Mit einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr zum Beispiel – in Deutschland oder im Ausland. Oder mit dem „Anderen Dienst im Ausland“, statt Wehr- oder Zivildienst. Erst danach entscheiden sie, was sie beruflich wollen.

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