Förderung eines freiwilligen internationalen Dienstes unter der Lupe

Heute im Bundestag, 20. April 2005

Die CDU/CSU-Fraktion nimmt die Förderung eines freiwilligen internationalen Dienstes unter die Lupe. In ihrer Kleine Anfrage dazu möchte sie von der Bundesregierung wissen, was diese seit 1998 unternommen hat, um rechtliche und institutionelle Hindernisse bei der Förderung grenzüberschreitender Freiwilligendienste abzubauen, und mit welchem Erfolg dies geschehen sei. Wie viele junge Menschen in den Jahren 1998 bis 2000 im Ausland und bei den europäischen Freiwilligendiensten ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) geleistet hätten, interessiert sie ebenso.

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Anfrage der CDU/CSU

Freiwillige vor!

Das Parlament, 18. April 2005

Die Freiwilligendienste im In- und Ausland sollen künftig so ausgebaut werden, dass diese nicht nur jungen Menschen offen stehen, sondern auch Älteren oder Menschen in der Erwerbs- und Familienphase. Zudem hat sich der Bundestag am 14. April einmütig dafür ausgesprochen, die Zahl der staatlich geförderten Stellen auf 30.000 Plätze für die Bewerber des Freiwilligen Sozialen Jahres, des Freiwilligen Ökologischen Jahres und der Auslandsdienste unter Einbeziehung des Europäischen Freiwilligendienstes aufzustocken.

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Zukunft der Freiwilligendienste

Deutscher Bundestag, April 2005

Am Donnerstag, den 14. April 2005, wird in der Kernzeit ein Antrag über die Zukunft der Freiwilligendienste abschließend beraten. Darin haben die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen eine Aufstockung der staatlich geförderten Plätze auf 30.000 gefordert, um das Fördervolumen an die aktuellen Bewerberzahlen des Freiwilligen Sozialen Jahres, des Freiwilligen Ökologischen Jahres und der Auslandsdienste anzupassen. Einmütig hat sich der Familienausschuss in seiner Empfehlung bereits hinter die Initiative gestellt.

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Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen
Beschlussempfehlung und Bericht