Zwölf Monate Sozialarbeit in Uganda

Der Westen, 8. April 2009, Ann-Kristin vom Ort

Ein ganzes Jahr Sozial- und Entwicklungsarbeit wird die 26-jährige Stephanie Macke aus Wengern ab September in Afrika leisten. Über den gemeinnützigen Verein VIA reist sie im Rahmen des weltwärts-Programms nach Uganda, um dort gehörlosen Kindern Schulunterricht zu erteilen.

Vor drei Jahren war die junge Wengeranerin zum ersten Mal in Afrika und absolvierte in Ghana ein Praxisstudiensemester. Schon damals hatten sie die verschiedenen Menschen und Kulturen des Kontinents begeistert. Die Menschen dort sind so anders. Das ist einfach der Wahnsinn, beschreibt die gelernte Heilpädagogin mit leuchtenden Augen. Das Afrikafieber hatte sie gepackt, Aufenthalte in Äthiopien und Malawi folgten. Ich möchte die Menschen in Deutschland wachrütteln und ihnen über die dortigen Lebensverhältnisse berichten, beschreibt die junge Frau.

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Eine Trompete im Reisegepäck

Kölner Stadt Anzeiger, 26. November 2008, Reiner Thies

Im Januar geht Jan Stöber nach Afrika. Sein Abschiedskonzert Mittwoch Abend hat der 19-jährige Trompeter aus Wiehl selbst organisiert. In Ugandan wird er einen 14-monatigen Friedensdienst antreten.Jan Stöber wird im Januar gut vorbereitet sein. Nach erfolgreichem Abschluss der Abiprüfungen im Sommer hat er gezielt Praktika absolviert: Er arbeitete auf einem Ökobauernhof und an einer Montessori-Schule, in dieser Woche hat er einen Job beim Haus für Behinderte in Nümbrecht angetreten. In den Betrieben lernt der 19-jährige Wiehler Fertigkeiten, die ihm bei einem Auslandsjahr in Uganda nützlich sein könnten: Mir war schon vor dem Abi klar, dass ich danach ins Ausland gehen will.

In Jinja, eine der größten Städte des Landes, nahe der Nilquelle, tritt Jan Stöber im zwei Monaten einen 14-monatigen Friedensdienst an. Er wird für das Projekt Child Restoration Outreach arbeiten, das drei Heime für ehemalige Straßenkinder betreibt. Vermittelt wurde die Dienststelle von der christlich-ökumenischen Organisation Eirene (griechisch für Frieden). Doch Nächstenliebe war nicht das einzige Motiv für Jan, und als frommer Missionar sieht er sich schon gar nicht: Notleidende Menschen, denen man helfen könnte, gibt es auch in Deutschland. Ich wollte eine andere Kultur kennen lernen, die auf der anderen Seite der Welt liegt und unter einer Ausbeutung leidet, von der auch ich profitiert habe. So kann ich ein bisschen zurück geben.

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Freiwilligendienst für junge Erwachsene in Ostafrika

Zenit, 25. November 2008

Das Projekt Freiwilligendienst in Ostafrika bietet jungen Teilnehmern zwischen 18 und 28 Jahren die Chance zu einem Einsatz in Uganda und Tansania.

Das vom deutschen Caritasverband für die Diözese Hildesheim getragene Projekt mit dem Namen weltwärtsAfrika3+9, wird von verantwortlichen Mitarbeitern der Charismatischen Erneuerung (CE) getragen, die sich um die Vorbereitung und pädagogische Begleitung des Projekts kümmern.

Während des Einsatzes in Uganda und Tansania werden Hilfstätigkeiten im pflegerischen, hauswirtschaftlichen oder pädagogischen Bereich übernommen. Geplant sind derzeit Einsätze in Kinderheimen, Kindergärten, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Straßenkinderprojekten oder Pastoral- und Bildungszentren.

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Erstes FSMDA-Vorbereitungstreffen: acht junge Erwachsene gehen ins Ausland

Osthessen News, 26. Februar 2008

Nach einer Reihe von Einzelgesprächen Ende vergangenen Jahres haben sich nun acht junge Erwachsene aus dem Bistum Fulda zum ersten gemeinsamen Vorbereitungstreffen für den Freiwilligen Sozialen und Missonarischen Dienst im Ausland (FSMDA) getroffen. Diese ersten Freiwilligen sollen schon im Herbst dieses Jahres in das Bistum Hoima nach Uganda entsandt werden.

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Weltwärts zu Elefanten und netten Leuten

HNA Online, 3. Februar 2008

Eine Städtepartnerschaft funktioniert nur dann, wenn es Menschen gibt, die sie leben. Das ist die Meinung von Angela Fischer, Bürgermeisterin von Witzenhausen. Das Projekt “Weltwärts” sucht nun jemanden, der das in der Stadt Kayunga probieren möchte. Einen Infoabend dazu gab es am Freitag im Rathaussaal.

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