Glücksmomente in Barcelona

Ibbenbürener Volkszeitung, 30. März 2009

- Zeit um sich selber zu finden, Reisen, eine andere Kultur und Sprache kennen lernen, aus dem Lernalltag rauskommen: Wer findet, dass sich das spannend anhört, der empfindet wie die Grevenerin Evrim Camuz. Evrim ist nun seit ungefähr vier Monaten in der Hauptstadt Kataloniens in Spanien. Ich bin verliebt in meine Stadt, in Barcelona, schwärmt Evrim von ihrer derzeitigen Wahl-Heimat.

Nach dem Abitur wusste sie noch nicht so genau, welches das richtige Studium für sie ist. Sie entschied sich deshalb, einen europäischen Freiwilligendienst zu absolvieren. Bereits während der Schulzeit hat sie Auslandserfahrung gesammelt und ging ein Jahr in den Vereinigten Staaten zur Schule. Es ist einfach eine unglaubliche Erfahrung, man trifft auf eine ganz andere Welt und lernt seine eigenen Grenzen kennen.Evrim hatte drei Jahre Spanisch-Unterricht in der Schule und hat sich mit der Sprache, aber auch der Kultur des Landes immer gerne auseinander gesetzt. So fiel die Entscheidung nicht schwer, in welches europäische Land sie gehen wollte. Ich habe die Sache dann einfach selber in die Hand genommen, habe mir im Internet Informationen gesucht, geguckt, welche Projekte und Organisationen es gibt, und dann fing die richtige Arbeit an. Das fängt mit Bewerbungen schreiben an. Evrim rät allen, nicht zu schnell aufzugeben, auch wenn es mal Absagen gibt, wer das wirklich machen will, der findet auch was

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Freiwilliger Ökumenischer Friedensdienst

KA News, 14. Juli 2007

Wenn einer eine Reise tut – dann zieht es ihn zum Beispiel nach Palermo. Wie den Karlsruher Johannes Bögle schickt Jürgen Stude von der Arbeitsstelle Frieden der Evangelischen Landeskirche Baden drei weitere Karlsruher auf einen zwölfmonatigen freiwilligen ökumenischen Friedensdienst. Einsatzorte sind soziale Einrichtungen wie Alten- und Kinderheime sowie kirchliche Tagungsstätten.

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