Würzburger als Missionar auf Zeit: Zuneigung macht glücklich
Main Post, 11. Februar 2010
Missionare auf Zeit tragen keine langen Bärte, sie sind jung, engagiert, haben eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung und teilen ihr Leben für rund ein Jahr mit den Armen der Welt. Unter ihnen ist der Würzburger Peter Maximilian Csef. „Warum ich mitmache? Ganz einfach, ich möchte meine Solidarität mit benachteiligten Menschen unter Beweis stellen“, betont Csef, der seit August 2009 auf den Philippinen tätig ist.
Peter Maximilian Csef, der in zwei Monaten 21 wird, ist ein waschechter Würzburger: Hier wurde er geboren, evangelisch getauft, hier ging er in den Kindergarten, in die Grundschule und machte am Riemenschneider-Gymnasium sein Abitur.
Missionare auf Zeit gibt es seit 25 Jahren. Mädchen und Jungen haben dabei die Möglichkeit, sich an Projekten der Orden und Gemeinschaften in armen Ländern dieser Welt zu beteiligen. Grundlage dafür ist das moderne Missionsverständnis der katholischen Kirche. Im Mittelpunkt der Mission steht heute der Mensch. Es geht um eine Weitergabe des Glaubens über das gelebte Beispiel.

